Developer Camp 2016 in Würzburg

Unsere Freundin Ute Mündlein war Mit-Organisatorin des diesjährigen Developer Camp und da ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, am 16. und 17. September auch in Würzburg vorbeizuschauen.

Würzburg ist ja schließlich eine feine Stadt, und auch was Wetter ließ sich mit einem reizenden Spätherbst nicht lumpen. Veranstaltungsort waren die Räumlichkeiten der Fachhochschule, so dass in Sachen Platz, Atmosphäre und technischer Ausstattung keine Wünsche offen blieben (ja, auch das WLAN war gut ;)) und ich mich gleich 10 Jahre jünger fühlte und in Erinnerungen ans Studentendasein schwelgte.

Das DevCamp ging über zwei Tage und war ein BarCamp. Für mich war es das erste Mal auf einem BarCamp – das war natürlich besonders aufregend. Im Vorfeld war schon klar: Es werden Entwickler aus allen Bereichen anwesend sein und dementsprechend vielseitig sollte es dann auch thematisch zugehen. Doch ich gebe zu: anfangs war ich skeptisch, ob das auch wirklich so funktioniert, dass einfach Leute (mehr oder weniger spontan) Vorträge oder Diskussionen halten können, und ob das dann auch in einer angenehmen Atmosphäre stattfindet, und ob *das* dann auch noch interessant wird. Man macht sich halt so seine Gedanken.

Ein bunter Strauß an Themen am ersten Tag des Camps.
Ein bunter Strauß an Themen am ersten Tag des Camps.

Doch es stellte sich heraus, dass meine Bedenken komplett unbegründet waren. Der herzliche Empfang durch die Organisatoren am Freitag Morgen und das leckere Frühstück mit einem unglaublich leckeren Bircher-Müsli ließen direkt den Wohlfühlfaktor nach oben schnellen. Der Themenplan füllte sich rasch und es waren fast immer zwei bis drei parallele Vorträge und Diskussionsrunden, so dass man immer ein interessantes Thema vorfand.

Das Palasthotel war sogar auch vertreten, weil unser Edward Bock vollkommen spontan und unvorbereitet einen Erfahrungsbericht über die Verwendung von ReactJS im Grid-Backend halten wollte. Charmante Anekdote: Er wurde im Laufe des Tages sogar gebeten, seinen Vortrag zu verschieben, damit andere Vortragende auch daran teilnehmen konnten. Genau so fühlte sich das DevCamp auch an: ungezwungen, persönlich und offen.

Zum Ausklang des ersten Tages gab es ein hervorragendes Barbecue, bei dem man sich in der Cafeteria der Fachhochschule gemütlich unterhalten konnte. Als am Samstag dann ein rundum gelungenes Camp zu Ende ging war für mich klar, dass ich gerne wiederkommen möchte, nach Würzburg auf das Developer Camp. Und daaaaann halte ich auch einen Vortrag… irgendwas mit Frontend 🙂

Edward (links), Katha (rechts) und meine Wenigkeit beim DevCamp
Edward (links), Katha (rechts) und meine Wenigkeit beim DevCamp

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