It shouldn’t be a Chore

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Getting Real im Palasthotel“, die jeweils einen Essay des kleinen Manifests behandelt. Heute geht es um It Shouldn’t be a Chore.

Das meint, dass die Entwicklung der Anwendung für die Entwickler auch Spaß und nicht nur Routine sein soll. Erst wenn wir uns selber auch für die Entwicklung begeistern können, sind auch die Kunden begeistert. Das klappt wahrlich nicht immer. Aber doch ziemlich oft. Wenig seltsamer Weise funktioniert das tatsächlich: Der Kunde merkt, wenn man von etwas nicht begeistert ist, und umgekehrt, lassen sich Kunden auch gerne mitreissen, wenn man selber begeistert ist.


Alle Beiträge der Serie 'Getting Real'

  1. „Getting Real“ im Palasthotel
  2. Womit wir arbeiten: Mite
  3. Build Less
  4. Fund yourself
  5. It shouldn’t be a Chore
  6. Lower your cost of Change
  7. The Three Musketeers
  8. Embrace Constraints
  9. Be yourself
  10. What’s the Big Idea
  11. Start With No; oder : Ja und Nein

Schreib eine Antwort

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ähnliche Beiträge