What’s the Big Idea

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Getting Real im Palasthotel“, die jeweils einen Essay des kleinen Manifests behandelt. Heute geht es um What’s the Big Idea.

Getting Real möchte gerne, dass eine Web-App sehr fokussiert ist. Man sollte es in wenigen Worten zusammenfassen können. Und natürlich hilft auch das wieder dabei, das Projekt klein zu halten.

Wir setzen das in der Regel um, indem wir den Kunden auf wenige Kernfunktionen festnageln. Was soll das Projekt wirklich können, was kann ggf. später nachgebaut werden?


Alle Beiträge der Serie 'Getting Real'

  1. „Getting Real“ im Palasthotel
  2. Womit wir arbeiten: Mite
  3. Build Less
  4. Fund yourself
  5. It shouldn’t be a Chore
  6. Lower your cost of Change
  7. The Three Musketeers
  8. Embrace Constraints
  9. Be yourself
  10. What’s the Big Idea
  11. Start With No; oder : Ja und Nein

2 Kommentare

    1. Hallo!

      Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, was das mit Getting Real zu tun hat, aber grundsätzlich: Ja, gerne diskutieren, auch und gerade hier! Du beziehst Dich vermutlich auf die Schweizer Initiative für’s Grundeinkommen, oder?

      Ich selber bin mir da ja nicht ganz sicher, was meine Haltung dazu angeht. Dietmar Dath hatte ich irgendwo geschrieben, dass das bedingungslose Grundeinkommen Unfug ist. Seine Argumentation lautet: Es geht ja nicht um’s überleben, das stellt ja jetzt schon die Sozialhilfe / Hartz IV sicher. Das bedingungslose Grundeinkommen würde also was erreichen wollen? Dietmar Dath sagt dann weiter – wenn ich mich recht erinnere – dass de Frage also viel mehr ist, wie wir uns gesellschaftliche Teilhabe vorstellen, denn das wäre der Punkt, um den es eigentlich ging und da – so Dath – würde ein bedinungsloses Grundeinkommen nur die Mindesthöhe für Teilhabe weiter hochschrauben.

      Ob er da so Recht hat, weiss ich angesichts des Erfolgs der AfD allerdings auch nicht …

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