The Three Musketeers

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Getting Real im Palasthotel“, die jeweils einen Essay des kleinen Manifests behandelt. Heute geht es um The Three Musketeers.

Hihi, ein biskn süß sind sie ja schon die 37signalisten. Für eine Web-App soll man mit drei Leuten anfangen: Einem Entwickler, einem Designer und einem, der beides kann. Dabei hilft die Größe, bzw. die „Kleine“ des Teams natürlich wieder dabei, die Gesamtmasse kleinzuhalten. Den Hautpvorteil dabei sehe ich darin, dass es zwischen drei Leuten viel leichter ist, einen Konsens herzustellen und effektiv zu kommunizieren.

Wir haben das im Palasthotel in den letzten Jahren deutlich gesehen, bzw. sehen es in Mite immer noch. Am effektivsten waren wir, als wir nur zu dritt waren und uns noch ein bisken mit Freien verstärkt haben.

Aber auch heute noch sind drei Leute die durchschnittliche Menge an Leuten, die wir auf einem Projekt haben. Klar, im Endspurt werden das auch schon mal mehr, aber meistens kommt man mit dreien sehr gut hin. Und grundsätzlich gilt bei uns natürlich sowieso immer: Einer für alle, alle für einen!


Alle Beiträge der Serie 'Getting Real'

  1. „Getting Real“ im Palasthotel
  2. Womit wir arbeiten: Mite
  3. Build Less
  4. Fund yourself
  5. It shouldn’t be a Chore
  6. Lower your cost of Change
  7. The Three Musketeers
  8. Embrace Constraints
  9. Be yourself
  10. What’s the Big Idea

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