Lower your cost of Change

Dieser Artikel ist Teil der Serie „Getting Real im Palasthotel“, die jeweils einen Essay des kleinen Manifests behandelt. Heute geht es um Lower your cost of Change.

„Change is your best friend. The more expensive it is to make a change, the less likely you’ll make it.“

Das gilt für ein Startup natürlich noch deutlicher als für die Agenturarbeit, die wir im Palasthotel normalerweise machen. Aber auch wir sehen die Vorteile deutlich, weil wir einzelnen Kunden und Projekte teilweise über lange Jahre betreuen. Aber selbst in den initialen Projekten sehen wir schon, wie wertvoll es ist, dem Kunden einfach sagen zu können: „Ok, kein Problem, das machen wir.“

Und selbst, wenn wir das Problem nichtmal bis zum Kunden tragen müssen, ist es für uns selber total angenehm zu wissen, dass es jetzt kein unkalkulierbares Risiko ist, wenn man etwas am Plan ändert. Arbeiten wird deutlich entspannter, wenn man weiß, dass man Optionen hat, dass man beweglich ist.

„And remember: All the cash, all the marketing, all the people in the world can’t buy the agility you get from being small.“


Alle Beiträge der Serie 'Getting Real'

  1. „Getting Real“ im Palasthotel
  2. Womit wir arbeiten: Mite
  3. Build Less
  4. Fund yourself
  5. It shouldn’t be a Chore
  6. Lower your cost of Change
  7. The Three Musketeers
  8. Embrace Constraints
  9. Be yourself
  10. What’s the Big Idea

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