„Einmal englischer Nationalspieler sein“ – Sascha Hagemann im Interview

Sascha Hagemann

Dieser Artikel ist aus der Reihe „Wir stellen uns vor“, in der wir alle Mitarbeiter im Palasthotel einmal vorstellen möchten. Die Interviews hat Ute Mündlein geführt und verschriftlicht, mit der wir ganz besonders gerne zusammen arbeiten. Wir veröffentlichen die Texte „in order of appearance“ der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Firma.

Einmal englischer Nationalspieler sein – Sascha Hagemann im Interview

Sascha Hagemann hat neben seiner Liebe zu Katzen mindestens noch zwei weitere große Leidenschaften: Arminia Bielefeld und Großbritannien. Die Liebe zum Fußball, das sei rational nicht erklärbar. „Man ärgert sich jeden Samstag zu Tode und lässt sich das Wochenende versauen.“ Und warum ausgerechnet Großbritannien? „Es ist dort kalt, rau, warm und malerisch schön ‐ und zwar meistens gleichzeitig!“ Sein Geheimtipp lautet Nordirland. Belfast. Die Stadt sei genauso spannend und interessant wie Berlin. Wer übrigens Angst hat, es wird zu viel über Fußball geredet, kann beruhigt sein. Diesen Teil gibt es ganz am Schluss, auf Rücksicht auf alle Fußballhasser.

Was machst du bei Palasthotel?

Unser Hotel habe ich zusammen mit Benjamin und Marcus gegründet. So wie auch schon unsere erste gemeinsame Firma „Digitalkombinat“ 2004, mit der eigentlich alles angefangen hat. Damals noch zu sechst. Ich bin einer der Geschäftsführer und leite das Berliner Büro (auch wenn wir ja möglichst auf derartige Posten und Hierarchien verzichten). Ich programmiere, gestalte, berate, konzeptioniere und projektmanage – je nach Projekt, je nach Aufgabenverteilung im Projekt.

Das ist eine Grundidee unserer Firma: Möglichst abwechslungsreich immer wieder in unterschiedliche Rollen schlüpfen. Mal leitend, mal zuarbeitend ‐ und immer wieder mit Perspektivwechseln gegen Routine und Rost im Kopf!

Wir mögen die Kunden am liebsten, denen ein vertrauensvolles und nicht ausschließlich wirtschaftliches Verhältnis genauso wichtig ist wie uns. Nur in absoluten Ausnahmefällen meint jemand, unsere Nettigkeit ausnutzen zu müssen, dem wir dann entsprechend kräftig auf die Füße treten. Ich nenne aber keine Namen.

Wie ist dein beruflicher Werdegang?

Nach dem Zivildienst wollte ich unbedingt Logopäde werden und habe drei Jahre Sprachbehindertenpädagogik (sowie Lernbehindertenpädagogik, Mathe und Deutsch) in Köln und Dortmund studiert. Bin dann aber kurz vor Beendigung des Studiums umgeschwenkt. Weg von der Phantasie, Lehrer zu werden. Ich habe stattdessen noch einmal ganz neu studiert – und zwar das, was die meisten unserer Mitarbeiter später dann ebenfalls absolviert haben: „Mediengestaltung und ‐informatik“. Ein kooperativer Studiengang in Bielefeld, der einen sowohl durch vier Jahre klassische Informatik an der Uni jagt als auch parallel durch acht Semester gestalterische Ausbildung an der FH mit Typografie, Design und Fotografie.

Was hast du von deinem Studium der Logopädie mitnehmen können?

Geduld und ein gewisses Interesse für Sprachen. Vor allem aber Geduld. Du hast mit kleinen Menschen zu tun, die mehr Zeit, mehr Geduld brauchen. Die nicht einfach so schnell „funktionieren“, die mehr Hilfestellung benötigen. Und da ich grundsätzlich ein extrem ungeduldiger Mensch bin, war das für mich sehr lehrreich. Ich versuche, mir ein bisschen davon zu bewahren. Das klappt leider nicht immer gut.

An welchen Projekten hast du bei Palasthotel mitgearbeitet?

Vor allem an der Gründung… [lacht]. Außerdem an CHATvongesternnacht.de, der Heinrich-Böll‐Stiftung, Rolling Stone und Metal Hammer, ver.di, Duden, FluxFM, dekoder.org, der Zeitung Nordkurier.de, EMBASSY of DREAMS oder auch Netz gegen Nazis sowie Fußball gegen Nazis.

Was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Spaß haben sie alle gemacht. Wenn ich eines wählen müsste, dann wäre das die Heinrich‐Böll‐Stiftung, weil es das komplexeste, größte und abwechslungsreichste ist. Es beinhaltet fast 50 Webseiten, die alle aus derselben Code‐Basis bedient werden. Damit alle Instanzen immer auf demselben Stand bleiben, sind die Rollout‐Mechanismen entsprechend komplex. Auf Kundenseite haben wir außerdem mit zahlreichen verschiedenen Personen zu tun. Leute aus der Redaktion, den Landesstiftungen, den Auslandsbüros. Die Heinrich‐Böll‐Stiftung hat alleine über 30 Auslandsbüros. Man sieht und hört immer wieder Personen aus der Stiftung in Fernsehen und Radio und fühlt sich sofort verbunden, weil man im besten Fall schon mit ihm oder ihr zusammengearbeitet hat.

Was mir generell auffällt, ist, dass ihr ein extrem gutes Verhältnis zu Kunden habt. Ich habe eine Schokobox von fluxFM.de bei euch im Berliner Büro gesehen. Von der Torte der Heinrich‐Böll‐Stiftung habe ich gehört.

Das stimmt. Wir zwölf Hoteliers pflegen untereinander ja ein sehr freundschaftliches Verhältnis, das strahlt zweifelsohne auch auf unsere Kundenbeziehungen aus. Wir mögen die Kunden am liebsten, denen ein vertrauensvolles und nicht ausschließlich wirtschaftliches Verhältnis genauso wichtig ist wie uns. Kunden, die unsere bevorzugte Art der Zusammenarbeit entsprechend schätzen und das eingesetzte Vertrauen dann in Form von Verlässlichkeit und Qualität zurückgezahlt bekommen.

Nur in absoluten Ausnahmefällen meint jemand, unsere Nettigkeit ausnutzen zu müssen, dem wir dann entsprechend kräftig auf die Füße treten. Ich nenne aber keine Namen. In aller Regel sind die verschickten Torten und Schokoboxen typischer für unsere Kundenverhältnisse – weswegen wir ja umgekehrt auch eine Zuckerwattemaschine besitzen, um uns revanchieren zu können!

Es gibt inzwischen bei Palasthotel die Tradition des Legobauens am Launch‐Tag. Außerdem habe ich gesehen, dass ihr T‐Shirts druckt. Wie kam es denn dazu?

Lego bauen ist nicht so meins. Das machen die Hoteliers in Bielefeld. Ich beobachte das nur aus der Ferne. Das mit den T‐Shirts hat angefangen, als Kim und ich gemeinsam das Corporate Design für Palasthotel entwickelt haben. Die Webseite, das Logo und die Schriften. Als das fertig war, hat einer der Hoteliers ein T‐Shirt mit dem neuen Logo drucken lassen. Daraus entwickelte sich dann die Idee, ein Kundenlogo mit dem Palasthotel‐Logo zu verulken. Und so entstand die Launch‐Tradition, dass einer aus dem Projektteam die Freiheit hat, sich ein lustiges T-Shirt auszudenken. Meistens versuchen wir den Namen „Palasthotel“ mit dem Namen des Kunden zu verwursteln, also eine Mischversion zu bauen.

Zum Beispiel?

Beim T‐Shirt für die Emma haben wir aus dem „O“ des Palasthotels ein entsprechend feministisches Zeichen gemacht. Oder bei „SMS VON GESTERN NACHT“ steht auf dem T-Shirt dann „GESTERN NACHT IM Palasthotel“. 2013 zum Beispiel ein T‐Shirt, auf dem „DUHDEN“ und „Palaßthotel“ stehen, also absichtlich Rechtschreibfehler eingebaut wurden.

Existieren davon Bilder?

Der Shop steht im Netz unter http://palasthotel.spreadshirt.de. Wir haben ihn aber bis heute nicht öffentlich verlinkt. Leider haben wir nicht bei allen Projekten Shirts gemacht, da waren wir nicht konsequent genug. Beispielsweise fehlt eines von dekoder.org. Dort werden russische journalistische Originalquellen ins Deutsche übersetzt. Da hatte ich das Palasthotel‐Logo mit deren Hilfe in wunderschöne kyrillischen Zeichen gesetzt. Das ist leider daran gescheitert, dass Spreadshirt keinen Font zur Verfügung hat, um das auf T‐Shirts zu drucken.

Es hat nie mehr Spaß gemacht, so viele abwechslungsreiche Generalisten‐Kompetenzen auf einmal in die Waagschale zu werfen als bei uns im Palasthotel.

Was magst du an deinem derzeitigen Job?

Vor allem: meine Kollegen und unsere Kunden. Obendrauf: Die Vielseitigkeit, mit der wir unsere Aufgaben innerhalb der verschiedenen, meist spannenden Projekte verteilen. Mal allein konzentriert technisch tüfteln und programmieren, mal gemeinsam konzeptionieren und weitsichtig beraten. Neue Dinge kreativ gestalten, aus alten Erfahrungen schöpfen, mal richtungsweisend voranmarschieren, leiten und hart verhandeln. Mal in Reih und Glied werken und brav im Team an einem Strang ziehen, mal lehren, mal lernen. Es hat nie mehr Spaß gemacht, so viele abwechslungsreiche Generalisten‐Kompetenzen auf einmal in die Waagschale zu werfen als bei uns im Palasthotel.

Auf welche Tools kannst, willst du nicht mehr verzichten?

Auf Enno und „PhpStorm“. Enno ist unser Technikchef, „PhpStorm“ die IDE, mit der die meisten von uns Code entwickeln. Haben wir früher mehr mit der ebenfalls tollen IDE „Coda“ und direkt auf Entwicklungsmaschinen im Netz entwickelt, tun wir dies inzwischen eher lokal. Das heißt, mit der komfortablen Unterstützung unseres selbstentwickelten Softwarehilfspaketes namens „Butler“.

Welche Blogs sollten andere Leute auch lesen?

Ich mache mir bestimmt nicht überall neue Freunde, wenn ich bekenne, dass ich die Bedeutung und Strahlkraft von Blogs für überschätzt halte. Außer natürlich blog05.de, bei dem unter anderem mein Freund Thomas und ich über unsere gemeinsame Geliebte Arminia aus Bielefeld schreiben! Oder eher schrieben ‐ weil wir nach zehn Jahren fast nur noch twittern, statt längere Texte zu bloggen.

Vielen Blogs stehen leider die aufmerksamkeitssüchtigen Egos ihrer Betreiber im Weg. Lest lieber Sibylle Berg.

Außerdem freut es mich sehr, wenn sich Menschen die Zeit nehmen, sich politisch variant in ihrer Quellenauswahl zu informieren. Also nicht nur spiegel.de lesen, sondern immer wieder WELT, taz, FAZ, der Freitag, Süddeutsche und Neues Deutschland sowie die unerträgliche BILD danebenlegen, um die Mechanismen und Agenden der Akteure besser zu verstehen.

Du bist viel unterwegs und hältst das auf deinem Blog bildlich fest. Hast du einen Tipp, wohin die Leser unbedingt mal fahren sollten?

An Schottland, Irland, Nordirland, Wales und Cornwall geht kein Weg vorbei. Es ist dort kalt, rau, warm und malerisch schön ‐ und zwar meistens gleichzeitig!

Hast du einen konkreten Tipp?

Nordirland. In Ostwestfalen, wo ich aufgewachsen bin, waren britische Soldaten stationiert, ich bin also mit dem Nordirland‐Konflikt groß geworden. Wenn ich „Nordirland“ höre, habe ich immernoch Bilder von britischen Soldaten im Kopf, die mit Spiegeln unter Fahrzeugen nach IRA-Autobomben suchen. Als ich in den 90er Jahren angefangen habe, nach England zu reisen, wäre man beispielsweise nie auf die Idee gekommen, nach Belfast oder überhaupt Nordirland zu reisen. Die touristische Erschließung steckt auch heute immernoch in den Kinderschuhen. Ich kann also jedem nur empfehlen, nach Belfast zu fahren und eine Black Cab Tour mit einem der schwarzen Taxis zu machen. Sich von Paddy Campbell an zentralen Orten des Nordirland‐Konfliktes vorbeifahren und dazu mit rauem nordirischen Akzent Geschichte um Geschichte erzählen zu lassen. Es gibt zahllose spannende Orte wie zum Beispiel die Gefängnisse, in denen man immernoch den Streit spüren kann, ob die jungen Männer der IRA denn nun eigentlich Terroristen oder eher politische Gefangene sind und waren. Wenn man sich dafür ein bisschen interessiert, ist das genauso spannend, wie hier in Berlin, der Stadt der zwei Diktaturen, in DDR‐ und Zweiter‐Weltkrieg‐Geschichte herumzustöbern.

Außerdem wäre mein Tipp, die östliche und nördliche Küste von Belfast hochzufahren. Dort sind zahlreiche Orte, an denen Games of Thrones gedreht worden ist. Die Filmszenen, in denen verwunschene Alleen mit zusammengewachsenen Bäumen und absurde Küstenstrecken zu sehen sind – das ist alles da oben in Nordirland. Und noch sehr unberührt. Auch ist das Wetter dort nicht so, dass die Leute zum Strandurlaub hinfahren. Wenn man es ein bisschen rau mag, dann sind die Ost- und Nordküste von Nordirland ein absoluter Traum.

gras

Was würdest du gerne mal tun?

Die Nummer „10“ der englischen Fußballnationalmannschaft tragen ‐ aber ich denke, der Zug ist leider abgefahren. Sowohl altersmäßig und figurtechnisch als auch hinsichtlich meiner Nationalität.

Anmerkung: Die „10“ hatte früher immer der Spielmacher. Heute haben die Spieler feste Nummern, Mesut Özil beispielsweise im DFB‐Dress die „8“. In der englischen Nationalmannschaft trägt die „10“ derzeit Wayne Rooney. Zumindest figurtechnisch ist der Unterschied nicht so groß. Dieser Hinweis kam beim Interview nicht sooo gut an. ;‐)

Wieso die englische Nationalmannschaft?

Das ist irrational. Ich bin in jungen Jahren das erste Mal nach England gefahren. Das war Liebe auf den ersten Blick. Als Kind habe ich englisches Fernsehen geguckt, natürlich auch englischen Fußball und hatte dort meine Idole. Ich habe selbst 30 Jahre Fußball im Verein gespielt. Meine Kindheits‐ und Jugendträume waren: Mal in England leben, mal englischer Nationalspieler sein. Das hat sich bis heute herübergerettet.

Die Liebe zu Arminia Bielefeld ist rational nicht erklärbar. Man ärgert sich jeden Samstag zu Tode und lässt sich bereitwillig das Wochenende versauen. Aber irgendwie ist auch genau das das Geheimnis.

Was ist dann dein Team in England?

Arsenal.

Das erinnert mich an Nick Hornbys Buch „Fever Pitch“…

Ja, meine beiden Schwestern haben jeweils ein Jahr in London studiert. Eine hat, wie Nick Hornby, direkt am Stadion gewohnt. Wir saßen da im Wohnzimmer und haben den Lärm aus dem Stadion nebenan gehört. So etwas frisst sich ins Gehirn. Das bleibt einfach. Und es ist irrational – wie so vieles im Fußball. Wie auch meine Liebe zu Arminia Bielefeld völlig irrational ist. Man ärgert sich jeden Samstag zu Tode und lässt sich bereitwillig das Wochenende versauen. Aber irgendwie ist auch genau das das Geheimnis.

Als Arminia Bielefeld‐Fan schaust du auch bei vielen Spielen von Berliner Vereinen zu. Wie kommt das? Einfach die Liebe zum Fußball?

Das ist ganz einfach. Bielefeld ist 400 km weit weg. Das heißt, man muss irgendwie kompensieren, dass man nicht alle 14 Tage auf die Alm ins Stadion gehen kann. Dass man Spiele „nur“ mit den Arminia‐Fans in der Berliner Arminia‐Fan‐Kneipe schauen kann.

Die gibt es?

Ja. Das „Tante Käthe“, die Fan‐Kneipe für Arminia und Freiburg, benannt nach dem Spitznamen von Rudi Völler, auch wenn der nichts mit Bielefeld zu tun hat. Recht bekannt, liegt zentral am Mauerpark. Da sind immer 30 bis 40 Bielefelder, die hier leben oder zu Besuch in Berlin sind. Aber wie gessagt, das ist alles Kompensation. Es gibt in fast jeder der sechs höchsten Ligen ein oder mehrere Berliner Teams. Man hat also endlos Gelegenheiten, Groundhopping zu machen und das mit Radtouren zu verbinden. Die Planung und Aufzeichnung mache ich mit der wunderbaren App komoot. Mal gehts zu Tennis Borussia Berlin im Mommsenstadion, mal zu Babelsberg 03, mal zum Frauenfußball zu Turbine Potsdam. Mal zu Tasmania Berlin in die 6. Liga, mal zum Berliner AK in die Regionalliga. Was ich sagen will: Hier gibt es nicht nur Union und die schlimme Hertha, sondern eine Menge niederklassige Vereine und zahllose tolle Fahrradstrecken. Am meisten Spaß macht es natürlich mit Freunden: Man fährt 20‐30 km zu einem absurden Fußballspiel, isst eine schöne Bratwurst und fährt wieder zurück. Man hat sich bewegt, etwas Amüsantes unternommen und ein paar hübsche Fotos geschossen.

https://www.komoot.de/user/136081067203
http://tante‐kaethe‐fussballkneipe.de

Ein gutes Schlusswort. Vielen Dank für das Interview!


Alle Beiträge der Serie 'Wir stellen uns vor'

  1. „Die gedruckte Seite wird bald vorbei sein“ – Interview mit Benjamin Birkenhake
  2. „Einmal englischer Nationalspieler sein“ – Sascha Hagemann im Interview
  3. Wie ist es denn, mit Alice Schwarzer zu arbeiten? – Interview mit Marcus Abel
  4. „Mehr Weißraum“ – Kim Meyer im Interview
  5. Wie man es schafft, schneller Code zu schreiben – Interview mit Enno Welbers
  6. „Nicht weit weg vom Puls der Zeit“ – Interview mit Stephan Kroppenstedt
  7. „Viel bewegen!“ – Interview mit Edward Bock
  8. Wie das Smartphone hilft, bessere Fotos zu machen – Interview mit Julia Krischik
  9. Einfach machen und anfangen – Interview mit Jana Eggebrecht
  10. Wissen wollen, was die (Entwickler)-Welt im Innersten zusammenhält – Interview mit Arne Seemann
  11. Wie ist es, mit so vielen Nerds zusammenzuarbeiten? – Interview mit Anne-Birga Niepelt

Schreiben Sie uns einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Passend zum Thema